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Ev.-luth. St. Marien-Kirchengemeinde Grasdorf

Stiftung evangelische Dorfkirche St. Marien zu Grasdorf

Stiftung “Ev. Dorfkirche
 St. Marien zu Grasdorf”

Dank der Bereitstellung eines namhaften Geldbetrages durch einen Grasdorfer Bürger konnte Ende 2005 die “Stiftung evangelische Dorfkirche St. Marien zu Grasdorf” gegründet werden.

Dem Stifter liegt sehr daran, die St.Marien-Kirche für nachfolgende Generationen zu erhalten und zu pflegen, damit sie dauerhaft als zentraler Ort des Gemeindelebens und fester Pol der spirituellen Einkehr erhalten bleibt.

Auch für andere soll die Stiftungsgründung Motivation sein, in Zeiten knapper werdender öffentlicher Mittel das Kirchengebäude, mit dem sich für viele Ortsbewohner entscheidende Lebensbegebenheiten verbinden, in seiner schlichten Schönheit zu erhalten.

Die Stiftung liegt treuhänderisch in der Verwaltung der “Deutschen Stiftung Denkmalschutz, Bonn”, die unter der Schirmherrschaft des Bundespräsidenten  steht. Sie wird vor Ort durch einen Stiftungsvorstand vertreten. Die Konstruktion ist so gewählt, dass jederzeit durch Spenden oder sogenannte Zustiftungen finanzielle Unterstützung gegeben bzw. das Stiftungskapital ausgebaut werden kann.

Am Freitag, dem 05. Mai 2006 wurde die Stiftungsgründung mit einem öffentlichen Festakt und einem Konzert in der Grasdorfer St. Marien - Kirche gefeiert. 

Fünf Jahre Kirchenstiftung - erste Investitionen erfolgt

Im den ersten Jahren ihres Bestehens hat sich die Stiftung finanziell sehr gut entwickelt. Nachdem im Januar 2006 das Stiftungskapital nochmals erhöht wurde, sind der Stiftung im Laufe der Folgejahres weitere  Beträge in Form von Zustiftungen und Spenden zugeflossen. Beispielhaft sind hier rund 3300 Euro zu nennen, die anlässlich eines “runden Geburtstages” der Stiftung zugute kamen. Der Stiftungsvorstand hofft, dass diese Idee  zahlreiche Nachahmer findet.

Erstmals hat sich die Stiftung nunmehr mit einem Betrag in Höhe von 10.000 Euro aus freien Stiftungsmitteln an einem unsere Kirche betreffenden aufwendigen Sanierungsprojekt beteiligt - am Neubau des Glockenstuhls, der Erneuerung der Joche und Klöppel sowie der Installation moderner Läutemaschinen   in der Glockenstube des Kirchturms.   

              
                                  
“Die Spende zum Klingen gebracht”

 

Durch den neuen Klang der Glocken  ist das gespendete Geld für die Spender erlebbar geworden. Erlebbar sind Zuwendungen zum Beispiel auch dann, wenn mit ihrer Hilfe Beleuchtung und Ausstattung des Kirchenraums verbessert werden, um an dieser Stelle  weitere mögliche Maßnahmen zu nennen.

Zuwendungen an die Stiftung  haben für den Geldgeber und die Stiftung positive Effekte. Die Stiftung profitiert davon, dass für 10 € eingeworbene Mittel 1 € Zuschuss aus Mitteln der Landeskirche möglich ist. Zustifter oder Spender erhalten - wie üblich - eine Zuwendungsbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt.

Das im Laufe des Jahres mit Hilfe der Deutschen Stiftung Denkmalschutz erstellte, farbig bebilderte Faltblatt der Stiftung zeigt die Historie der Kirche und stellt Anliegen der Stiftung dar. Es liegt für alle Interessierten in St. Marien und im Pfarrbüro aus, zusammen mit vorbereiteten Überweisungsvordrucken. Für “Schnellentschlossene” hier die Kontoverbindung für eine Zuwendung:

         DSD Stiftung
         Ev. Dorfkirche St. Marien zu Grasdorf
         Konto 10 277 582 30
         SEB AG,  Bonn, BLZ 380 101 11
         -  ggf. Zuwendungszweck angeben  (z.B. “Innenausstattung”)
 

An dieser Stelle sei allen bisherigen und allen künftigen Spendern und Zustiftern ein ganz herzlicher Dank ausgesprochen.                                                      

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